Krise braucht Ehrlichkeit
Krise braucht Ehrlichkeit

Krise braucht Ehrlichkeit

Jeder Krise kann man nur mit absoluter Ehrlichkeit entgegentreten.

Franz Schmidberger

Um zwischenmenschliche Krisen zu bewältigen braucht es viele Stärken: Klarheit, Willenskraft, Mut, Selbstmotivation, Vergebungsbereitschaft. Doch das Fundament, auf dem die Krise angegangen wird, ist Ehrlichkeit. Sie ist Selbstreflexion und die Entscheidung, eigene Fehler zu bearbeiten. Es ist ein Zeichen von Stärke, zu den eigenen Fehlern zu stehen – hingegen ein Zeichen von Schwäche, nur die Fehler anderer anzuprangern.

In der Krise offenbaren sich Stärken und Schwächen eines Menschen, aber auch der Umgang damit. Unschuldige Opfertypen, Steinewerfer, Hetzer und selbstgefällige Richter, verhindern an Konflikten zu wachsen. Sie behindern damit beide Seiten, weil sie sich als Bestrafer aufspielen.

Zur Ehrlichkeit gehört auch, anzuerkennen, dass es besser ist sich zu lösen, wenn du alles getan hast – aber auf Ignoranz stößt. Gib wirklich alles, mit deiner ganzen Kraft, aber nicht endlos. Wenn du das Problem nicht lösen kannst – weil der andere nicht mitgeht – dann löse dich von dem Problem. Gewähre niemandem das Recht, dich endlos schuldig zu sprechen und dir deine Energie zu nehmen.

Mache Frieden mit dir selbst und gehe, wenn die Ehrlichkeit dir die Augen öffnet.

Bild: © pixabay.com

Wer schreibt hier?


Dirk T. van Dinter

Jeder von uns hat seine Geschichte, Ich bin überzeugt, wir alle tragen die Schöpferkraft in uns, mit der wir das Leben gestalten können.

Dass Menschen diese INNERE. KRAFT. (wieder) entdecken, ist meine Passion.

Dazu biete ich Coachings und sensitive Beratung an.



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